Dr. Elisabeth Achatz-Kandut

Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Graz, Sponsion 1988
Diplomarbeit zum Thema „Gesellschaftsrechtliche Probleme der Publikumsanlagengesellschaft“ bei Univ.-Prof. Dr. Gunter Nitsche.
Assistentin am Institut für Handels- und Wertpapierrecht der Universität Graz.

Promotion 1990, Dissertation zum Thema „Gläubigerschutz und Konzerninsolvenz“ bei Univ.-Prof. DDr. Waldemar Jud.

Von 1990 bis 1993 juristische Assistentin der Geschäftsführung der Steiermärkischen Landesholding GmbH.

Rechtsanwältin seit 2000.

Dr. Elisabeth Achatz-Kandut
 

Objektbezogene Beurteilungen von Bauprodukten am Beispiel von Feuerschutzabschlüssen

Objektbezogene Beurteilungen von einzelnen Bauprodukten bieten derzeit im österreichischen Zulassungsverfahren eine Möglichkeit für Hersteller, auf konkrete Bauvorhaben bezogene ungeprüfte Varianten ihrer Bauprodukte äquivalent einer europäischen Klassifi zierung auf Basis von Prüfergebnissen beurteilen zu lassen und in weiterer Folge in Verkehr zu bringen. Aufgrund der fortschreitenden Harmonisierung der technischen Normen in der EU ist zu prüfen, ob dies im Rahmen der Bauprodukteverordnung weiterhin zulässig ist. Dies soll nachfolgend am Beispiel der Produktsparte Feuerschutzabschlüsse, für die nunmehr harmonisierte Norm EN 16034*, erörtert werden.

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