ME3

Dr. Martina Eliskases, Rechtsanwaltsanwärterin

Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Linz, Sponsion 1998, Promotion 2005.

Dissertation zum Thema "Kreditbesicherung durch Superädifikate" bei Univ.-Prof. Dr. Christian Holzner und Univ.-Prof. Dr. Peter Rummel.

Von 1989 bis 2005 Assistentin am Institut für Zivilrecht an der JKU.

Von 2005 bis 2009 Wirtschaftsjuristin in der Raiffeisen Landesbank OÖ.

Von 2009 bis 2012 Rechtsanwaltsanwärterin Kanzlei Mag. Helmut Kunz.

2011 Absolvierung der Rechtsanwaltsprüfung mit sehr gutem Erfolg.

Von 2014 bis 2020 Assistentin am Institut für Zivilrecht an der JKU.

Seit Dezember 2020 Rechtsanwaltsanwärterin in der Kanzlei.

 

Betriebsunterbrechungsversicherung für „Betriebsschließung infolge Seuchengefahr aufgrund des Epidemiegesetzes“ deckt keine Schäden aufgrund von Begehungsverboten nach COVID-19-Maßnahmengesetz

Eine Betriebsunterbrechungsversicherung für „Betriebsschließung infolge Seuchengefahr aufgrund des Epidemiegesetzes“ hat nicht jene Schäden abzudecken, die durch die Schließung eines Hotels aufgrund von behördlich erlassenen Begehungsverboten nach COVID-19-Maßnahmengesetz entstanden sind.

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Strenge Anforderungen an die datenschutzrechtliche Einwilligung nach Art. 7 DSGVO

Der EuGH präzisiert und verschärft die Anforderungen an eine datenschutzrechtlich wirksame Einwilligung. Die Einwilligung muss durch aktives Tun erfolgen. Der Verantwortliche darf nicht darüber in die Irre führen, dass das Grundgeschäft auch ohne Einwilligung abgeschlossen werden darf. Weiters darf die Verweigerung der Zustimmung nicht dadurch erschwert werden, dass in diesem Fall weitere Urkunden zu unterfertigen sind.

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