Mag. Laura Schobesberger, Rechtsanwältin und Partnerin

Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien, Sponsion 2014.

Gerichtspraktikum am BG Linz, BG Traun und LG Linz 2014-2015.

Rechtsanwaltsanwärterin in der Kanzlei von 2015 bis 2019.

Rechtsanwaltsprüfung 2018 mit sehr gutem Erfolg abgelegt.

Rechtsanwältin seit August 2019.

Partnerin der Huber und Partner Rechtsanwälte GmbH.

Mag. Laura Schobesberger
 

Grenzen der Bucheinsicht bei Tochter- und Enkelgesellschaften

Auch wenn nach Rechtsprechung des OGH grundsätzlich umfassende Einsicht in die Bücher einer 100 %igen Tochter-GmbH genommen werden kann, stellte sich im gegenständlichen Fall die Frage, wie weit das Einsichtsrecht bei Enkelgesellschaften geht. Hier kommt es nach Ansicht des OGH darauf an, welche Einsichtsrechte für die Tochtergesellschaft als Gesellschafterin der Enkelgesellschaft bestehen – dies ist je nach Rechtsform unterschiedlich. Eine im Konzern „zwischengeschaltete“ Aktiengesellschaft kann daher das Einsichtsrecht von Gesellschaftern der Aktionärin wesentlich beschränken.

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Im Firmenwortlaut „Georg“ statt „Jörg“ – Eintragungshindernis?

Soll eine Gesellschaft nach einem ihrer Gesellschafter benannt werden und wird dabei vom Vornamen zur besseren internationalen Verständlichkeit geringfügig abgewichen, bewirkt dies noch keine Irreführung. Jedoch muss eine Person, deren akademischer Titel auch im Firmennamen geführt werden soll, maßgeblichen Einfluss auf die Unternehmensführung haben.

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