KARRIERE BEI HEP

Für unsere auf Wirtschaftsrecht spezialisierte Rechtsanwaltskanzlei sind wir immer auf der Suche nach Mitarbeitern zur Verstärkung unseres Teams.

Wir bauen auf Mitarbeiter, die mit Begeisterung ihren Aufgaben nachkommen, die Freude am Umgang mit Menschen haben und gerne im Team arbeiten und bieten ein hervorragendes Betriebsklima, Weiterbildungsmöglichkeiten, die Möglichkeit selbständig zu arbeiten und ein abwechslungsreiches Aufgabengebiet.

Nutzen Sie Ihre Chance und senden Sie uns Ihre Bewerbungsunterlagen an office@hep.co.at

Lesen Sie gerne noch die Erfahrungsberichte unserer Mitarbeiter und machen Sie sich ein Bild von Ihrem künftigen Arbeitsumfeld:

Mag. Laura Schobesberger, Rechtsanwaltsanwärterin seit Oktober 2015

Ich bin nunmehr schon seit über drei Jahren in der Kanzlei als Rechtsanwaltsanwärterin (Konzipientin) tätig. Dabei bin ich keinem bestimmten Rechtsanwalt zugeteilt, wie das häufig üblich ist, sondern arbeite mit allen Rechtsanwälten zusammen. Vor allem bei der Rechtsanwaltsprüfung, die ich während meines Arbeitsverhältnisses absolviert habe, ist das von großem Vorteil – man wird in vielen verschiedenen Rechtsgebieten tätig und arbeitet dabei jeweils mit einem Profi aus diesem Bereich zusammen.

Zu Beginn meiner Tätigkeit in der Kanzlei habe ich viele Rechtsfragen recherchiert und Entwürfe für Schriftsätze verfasst, heute arbeite ich deutlich eigenständiger und freue mich, wenn ich von unseren Praktikanten oder meinen Konzipientenkollegen durch rechtliche Recherchen unterstützt werde. Diese Entwicklung zur Selbständigkeit war auch unseren Rechtsanwälten immer wichtig. Während sie mir zu Beginn immer überschaubare Aufgaben zugeteilt und mir zu diesen dann Feedback gegeben haben, besprechen wir heute im Sinn des 4-Augen-Prinzips rechtliche Strategien gemeinsam und feilen zusammen an der besten Taktik für ein Verfahren. Besonders wichtig ist diese gute Zusammenarbeit immer im Zuge unserer Großverfahren, in denen man den Überblick über viele Argumente und Beilagen behalten muss. Für diese schließen wir uns meist zu größeren Teams zusammen, wobei mir als Konzipientin immer viel Vertrauen entgegenbracht wurde.

Neben der fachlichen Ausrichtung der Kanzlei und der guten Zusammenarbeit schätze ich vor allem das familiäre Klima.

Nicht nur stattet uns unser Kanzleihund regelmäßig Besuche ab und lässt sich von allen streicheln, wir legen gemeinsam auch häufig die eine oder andere Kaffeepause ein, gehen Mittagessen oder trinken auch einmal ein Glas Sekt, wenn es Erfolge oder Geburtstage zu feiern gibt. Mein persönliches Highlight ist jedes Jahr das Wichteln in der Vorweihnachtszeit, das mich zu wahren Höchstleistungen motiviert.

Weil mir dieses gute Klima ein großes Anliegen ist, sehe ich mich schon seit Beginn meiner Tätigkeit in der Kanzlei als Ansprechpartnerin sowohl für neue juristische Mitarbeiter als auch für das gesamte Sekretariat. Besonders neue Konzipienten sind immer froh über die Unterstützung von Kollegen, die schon „wissen wie der Hase läuft“. In diesem Sinn freue ich mich schon auf alle Bewerbungen und neuen Kollegen.

Mag. Sophie Hackl, Rechtsanwaltsanwärterin seit April 2019

Nach meiner Gerichtspraxis habe ich meine Tätigkeit als Rechtsanwaltsanwärterin in der Kanzlei begonnen.

Die Tätigkeitsbereiche der Kanzlei liegen vor allem im Bereich des Wirtschaftsrechts sowie des allgemeinen Zivilrechts, wie Arbeitsrecht, UWG oder Vertragsrecht. Durch diese verschiedenen Schwerpunkte der einzelnen Rechtsanwälte habe ich bereits nach wenigen Monaten Einblicke in verschiedenste Rechtsbereiche erhalten.

Die wichtigste Lektion, die ich bislang gelernt habe, ist, dass das Jusstudium zwar einen Grundstock an Wissen vermittelt, ich aber jeden Tag dazulerne, sei es über die beste Taktik in Prozessen oder auch über das Recht an sich, das für mich durch die Anwendung in der Praxis verständlicher wird.  

Zu meinen Aufgaben gehört derzeit vor allem das Verfassen von Korrespondenzen und die Vorbereitung von Schriftsätzen. Diese Arbeiten werden dann gemeinsam besprochen, häufig mit Rechtsanwälten selbst, manchmal bekomme ich aber auch erstes Feedback von meinen Kolleginnen. Ich durfte außerdem bereits an Besprechungen teilnehmen und Recherchen zu den verschiedensten Themenbereichen erledigen.

Erste Ansprechpartner sind für mich häufig meine Konzipientenkolleginnen sowie Frau Mayer, die sich immer Zeit für meine Fragen nehmen. Jedoch haben auch die Rechtsanwälte immer ein offenes Ohr für mich. Dies nicht nur im beruflichen Rahmen, sondern auch bei einem gemeinsamen Kaffee oder an heißen Tagen bei einem Eis am Balkon.

Zu schätzen weiß ich auch, dass in unserer Kanzlei alle darauf bedacht sind, sich regelmäßig fortzubilden und Seminare zu besuchen. Zusätzlich gibt es auch wöchentlich interne Treffen, bei denen aktuelle Entscheidungen präsentiert werden oder über anhängige Verfahren beraten wird. Von diesen profitiere ich sehr und lerne dabei immer etwas Neues.

Iris Mayer, Sekretärin seit März 2013

Unsere Kanzlei zeichnet sich für mich besonders durch das Vertrauen aus, das mir entgegengebracht wird. Es war seit Beginn meiner Tätigkeit in der Kanzlei mein Wunsch, selbständig zu arbeiten. Dabei haben mich die Rechtsanwälte von Beginn an unterstützt und mir das ermöglicht. Da ich noch keine Erfahrungen mit den Arbeiten in einer Kanzlei hatte, wurde mir am Anfang alles erklärt, mit der Zeit konnte ich dann tatsächlich immer selbständiger werden. Besonderen Spaß an meiner Arbeit machen mir die Grundbuchsagenden.

Ich freue mich, dass mir etwas zugetraut wird und so lerne ich gerne etwas Neues und verbessere mich. Zum Beispiel habe ich seit Neuestem auch viel Freude an der Arbeit in Firmenbuchsachen. Es gibt mir ein gutes Gefühl, dass ich auch immer einen Ansprechpartner habe, der mir hilft, wenn einmal eine Frage auftaucht. 

Ich bin außerdem auch der erste Ansprechpartner in der Kanzlei – sei es über Telefon oder E-Mail – und „verteile“ so Arbeiten an alle in der Kanzlei. Dadurch bin ich immer im Austausch mit allen Mitarbeitern, was mir sehr wichtig ist.

Das Team unserer Kanzlei ist sehr hilfsbereit, wir lachen viel und schätzen uns sehr. Es ist sich auch niemand zu schade, „mit anzupacken“. Ich gehe wirklich gern in die Arbeit. Und wenn es doch einmal ein Problem zu besprechen gibt, findet man auch bei den Rechtsanwälten immer ein offenes Ohr und wird das Problem gleich in Angriff genommen. Das versuche ich auch immer, neuen Mitarbeitern zu vermitteln.

Marc Lutz, juristischer Mitarbeiter seit Jänner 2017

Beim Studium der Rechtswissenschaften ist nicht nur der Lernstoff manchmal abstrakt und schwer greifbar, sondern auch die Antwort auf die Frage der späteren Berufswahl. Soll ich mich für einen klassischen juristischen Beruf entscheiden oder doch lieber für etwas ganz anderes? Und wie kann ich mir den Berufsalltag eines Rechtsanwalts vorstellen?

Seit Jänner 2017 habe ich die Möglichkeit, neben dem Studium der Rechtswissenschaften an der JKU als juristischer Mitarbeiter/Praktikant bei der Huber und Partner Rechtsanwälte GmbH zu arbeiten. Hier habe ich die Chance, interessante und spannende Einblicke in den Arbeitsalltag eines Rechtsanwalts zu bekommen. Mein Tätigkeitsbereich reicht dabei von organisatorischen Aufgaben über viele Recherchen bis hin zur Möglichkeit, Rechtsanwälte zu Besprechungen mit Mandanten zu begleiten. Wöchentlich wird eine kanzleiinterne Besprechung abgehalten, an der alle Rechtsanwälte und Konzipienten teilnehmen, in der Gesetzesnovellen und aktuelle Judikatur besprochen werden. Auch bei dieser Besprechung bin ich immer willkommen und habe manchmal auch selbst die Möglichkeit, aktuelle Themen vorzubereiten und vorzutragen.  

Die wichtigste Erfahrung, die ich gemacht habe, ist, dass stets genaue und verlässliche Arbeit gefordert ist. Dennoch darf der Humor nicht zu kurz kommen.

All diese Eindrücke aus der juristischen Praxis kann ich bei einem sehr wertschätzenden Umgang sammeln. Ich bin froh, die Möglichkeit bekommen zu haben, mich neben meinem Studium in unserem Team juristisch weiterzuentwickeln. So kann ich mir den Berufsalltag eines Rechtsanwaltes heute schon genauer vorstellen und auch für mich die Frage beantworten, ob ich diesen Beruf einmal wählen möchte.